Die Philosophie und das Ziel der Schulkooperationen ist es, Kinder zu einer gesunden Lebensweise mit viel Bewegung und ausgewogener Ernährung zu animieren. Über Basketball sollen die Kinder und Jugendlichen Spaß am Sport finden. Die Stärkung des Nachwuchs-Basketballs ist ebenso ein Ziel des Projekts. Der Basketball-Boom in Göttingen soll nachhaltig gefördert und der Nachwuchs nach Möglichkeit angemessen unterstützt werden. Die Kooperation beinhaltet eine Trainingsstunde an jeder Partnerschule die unter anderen durch die Bundesligastars im Rahmen des Sportunterrichts geleitet werden, sowie Freikarten zu den Spielen der BG Göttingen.
Anschließend können die Kinder das Spielabzeichen des Deutschen Basketball Bundes (Bronze) ablegen. Dieses Abzeichen können Sportlehrer der eigenen Schule ab¬nehmen und verleihen. Informationen darüber geben unsere Trainer bei der Trainingseinheit gerne weiter.
Siehe auch Spielabzeichen Basketball (DBB):
http://www.basketball-bund.de/basketball-bund/de/eventsundprojekte/spielabzeichen_/19130.html
Basketball Basics
Neben dem bisherigen Angebot der Trainingseinheit mit einem Basketballprofi an einer Kooperationsschule gibt es zusätzlich das Programm "Basketball Basics".
Dieses Projekt wurde konzipiert um eine bessere Nachhaltigkeit im Rahmen der Basketballausbildung zu gewährleisten.
Zum Auftakt von Basketball Basics besucht ein Profispieler von der BG Göttingen den Sportunterricht der Partnerschule. BG Göttingen-Jugendkoordinator Daniel Endres wird dann ein¬schließlich des ersten Termins,über einen Zeitraum von vier Wochen einmal pro Woche in der betreffenden Schule die Lehrkraft im Sportunterricht unterstützen. So werden innerhalb des Schulunterrichtes die Grundlagen des Basketballs vermittelt.
Daniel Endres über das neue Konzept: "Das bestehende Angebot wurde erweitert, um weitere Alternativen für die Schulen anbieten zu können, die sich im Rahmen des Sportunterrichts noch intensiver mit Basketball auseinandersetzen wollen." Endres weiter: "Ziel ist es, die Schulen über das neue Projekt noch intensiver an die Hand zu nehmen, um sie bei der Etablie¬rung von Basketballangeboten, wie beispielsweise AGs, zu unterstützen." « zurück




