Juniors empfangen RheinStars – Youngsters treten in Wedel an

25. Januar 2019 – Für die BG Göttingen Youngsters geht in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL/U16) die Reise zum nächsten Auswärtsspiel in den Norden Deutschlands. Der Veilchen-Nachwuchs gastiert am Sonntag, 27. Januar, ab 14 Uhr beim SC Rist Wedel. Die BG Göttingen Juniors empfangen in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL/U19) ebenfalls am Sonntag ab 15 Uhr die RheinStars Köln im heimischen Basketballzentrum (Eintritt frei).

Mit seiner ausgeglichenen Bilanz (fünf Siege, fünf Niederlagen) steht der Juniors-Gegner aus Köln aktuell auf dem fünften Tabellenplatz in der NBBL-Hauptrundengruppe 2. Im Hinspiel verlor der Veilchen-Nachwuchs gegen die Mannschaft von RheinStars-Trainer Platon Papadpoulos deutlich 53:85. Beste Kölner-Werfer sind Christ Dome Theodor (13,7 Punkte pro Spiel) und Mantonsi Mavinga (13,0). Der 17-jährige Roni Sijarina holt im Schnitt die meisten Rebounds für die RheinStars (6,7). „Unser Ziel ist es, weiterhin den Basketball der vergangenen Wochen zu spielen“, sagt Juniors-Headcoach Hylke van der Zweep. Der NBBL-Trainer kann gegen die Rheinländer erneut nur auf einen dezimierten Kader zurückgreifen. Juniors-Topscorer Dominik Jaschewski erlitt am vergangenen Wochenende eine Platzwunde im Gesicht, die genäht werden musste, sodass er der Mannschaft nicht zur Verfügung steht. „Jetzt ist es an den anderen Spielern zu zeigen, welches Potential in ihnen steckt“, gibt sich van der Zweep kämpferisch.

Zum ersten Mal in dieser Saison triff die Mannschaft von Youngsters-Headcoach Jan Sauerbrey auf den SC Rist Wedel. Mit sechs Niederlagen aus neun Spielen stehen die Schleswig-Holsteiner auf dem fünften Tabellenplatz der JBBL-Relegationsgruppe 1. Mit einem Sieg kann der Veilchen-Nachwuchs mit dem Gegner gleichziehen, bei dem Henrik Adler mit durchschnittlich 15,3 Punkten pro Partie als Topscorer herausragt. Unter dem Korb holt Antonio Dorn für sein Team im Schnitt die meisten Rebounds pro Spiel (12,0). „Wir wollen fokussiert und konzentriert auftreten, und so den Schwung aus dem vergangenen Spiel mitnehmen“, sagt Sauerbrey.