Juniors und Youngsters im Heimspiel-Doppelpack

24. Januar 2020 – Den Nachwuchs der BG Göttingen gibt es an diesem Wochenende gleich im Heimspiel-Doppelpack zu sehen. Die BG Göttingen Youngsters starten in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL/U16) am Sonntag, 26. Januar, um 12:30 Uhr im Basketball-Zentrum mit ihrer Partie gegen Higherlevel Berlin. Im Anschluss empfangen die BG Göttingen Juniors in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL/U19) ab 15:30 Uhr die Dresden Titans. Für beiden Spiele ist der Eintritt frei.

Der Youngsters-Gegner aus Berlin belegt mit vier Siegen aus neun Spielen in der JBBL-Relegationsgruppe 2 derzeit den vierten Tabellenplatz. Im Hinspiel in Berlin war die Mannschaft von Youngsters-Headcoach Marjo Heinemann chancenlos und verlor 58:81. „Das Hinspiel ist uns noch in guter Erinnerung“, sagt Heinemann. „Wir haben die nötigen Schritte eingeleitet, um die Berliner besser auszubremsen. Wir müssen das Tempo kontrollieren, um sie nicht ins Laufen kommen zu lassen.“ Auch der Sieg am vergangenen Wochenende hat das Selbstvertrauen des Veilchen-Nachwuchses gestärkt. „Die verbesserte Ballkontrolle gibt uns mehr Möglichkeiten, das Spiel zu gestalten. Darauf bauen wir auf“, so der JBBL-Trainer.

Gegen die Dresden Titans gelang den Juniors der erste Saisonsieg (71:66). Allerdings haben die Ostdeutschen seitdem kein Spiel mehr verloren, sich extrem weiterentwickelt und sich auf den zweiten Tabellenplatz der NBBL-Hauptrundengruppe Nordost geschoben. „Dresden spielt sehr schnellen, aggressiven Basketball an beiden Enden des Feldes“, sagt Juniors-Headcoach Venelin Berov. In der Verteidigung doppeln und rotieren sie viel; im Angriff sind sie sehr schnell, ziehen aggressiv zum Korb und treffen sehr gut von außen. „Man neigt dazu, die Titans zu unterschätzen, was sehr gefährlich ist, denn dann hat man schon verloren“, erklärt der NBBL-Trainer. Der BG-Nachwuchs, der am Sonntag nicht in voller Kaderstärke antreten kann, muss gegen Dresden cleveren Teambasketball spielen, defensiv schnell umschalten und hart dagegenhalten. „Wir haben uns seit dem Hinspiel auch sehr gut weiterentwickelt und wollen den Rückenwind vom Sieg aus der vergangenen Partie mitnehmen. Defensiv müssen wir ein Zeichen setzen“, so Berov.