BG-Geschäftsführer Frank Meinertshagen beantwortet die Fragen der Fans

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28. Mai 2026 - Die BG Göttingen hat ihren Fans die Möglichkeit gegeben, über Social Media Fragen an BG-Geschäftsführer Frank Meinertshagen zu stellen - hier sind seine Antworten zu den Themen Trainersuche, Kader, Etat, Zukunft und Verbesserungsmöglichkeiten.

Ein Thema, das bei den Fans momentan ganz oben steht, ist die Suche nach einem neuen Trainer. Wie sieht da der Stand aus?
Der aktuelle Stand ist, dass wir mit ein paar Kandidaten jetzt Termine haben und mit denen sprechen. Zwei Gespräche hatten wir schon. Logischerweise ist das oberste Kriterium, den bestmöglichen Kandidaten für uns zu finden. Das braucht dann schon ein bisschen Zeit. Natürlich wissen wir auch, dass wir nicht unendlich Zeit haben, weil natürlich erst ein Coach gefunden werden muss, bevor man weitere Spieler verpflichten kann und der Markt schon in Bewegung ist. Aber auf der anderen Seite ist das so eine wichtige Entscheidung. Wir müssen uns einfach die Zeit nehmen, die es braucht.

Wie soll das Profil des neuen Trainers sein, beziehungsweise was soll anders sein als bei Fabo?
Ich würde ungern anfangen, Vergleiche zu Fabo zu ziehen. Eine ganz konkrete Sache ist tatsächlich, dass wir unterschätzt haben, wie groß der Sprung ist von einem Klub wie Dresden zur BG Göttingen. Das ist schon ein großer Unterschied. Insofern achten wir da jetzt auch ein stückweit darauf, dass wir jemanden finden, der schon vielleicht in der ähnlichen Organisation gearbeitet hat. Aber es gibt so viele unterschiedliche Bewerbungen, so unterschiedliche Profile, dass es schwer ist jemanden für ein ganz klares Anforderungsprofil zu finden. An irgendeiner Ecke macht man immer Abstriche. Dafür bringen die Leute dann unterschiedliche Stärken mit.

Die BG ist nicht dafür bekannt, schnell ihre Trainer zu wechseln. Was waren die Gründe, weshalb ihr nicht auf Kontinuität gesetzt und Fabo die Aufgabe als Headcoach in der kommenden Saison nicht zugetraut habt?
Erstmal wäre es der Wunsch gewesen, langfristig mit Fabo zusammenzuarbeiten, weil wir wirklich nicht dazu neigen, Coaches vorzeitig zu entlassen. Jetzt gab es diese Option in dem Vertrag, die wir ganz bewusst beidseitig vor der Saison getroffen haben. Wir waren einfach der Überzeugung, dass es aus unserer Sicht vielleicht ein Schritt zu früh war für Fabo. Und dass es nicht 100 Prozent gepasst hat im Verhältnis zueinander. Was ich auch sagen muss, dass Fabo an ganz vielen Stellen auch wirklich einen hervorragenden Job gemacht hat. Es ist wie immer im Sport: Da spielt auch Glück und Pech eine Rolle, was das Abschneiden angeht. Nicht nur, sonst hätten wir die Entscheidung natürlich nicht getroffen. Aber es wird Fabo jetzt nicht gerecht, nur über die Gründe zu reden, wieso wir nicht mit ihm weiter gemacht haben.

Ebenso wie die Trainersuche sind die Fans auch schon ganz gespannt auf das Team. Welche Spieler haben momentan einen Vertrag für die kommende Saison und bei welchen Spielern besteht unsererseits Interesse, den Vertrag für die kommende Saison zu verlängern?
Einen Vertrag hat Mathis Mönninghoff. Der wird uns glücklicherweise erhalten bleiben. Auch Robin Lodders und Daniel Kirchner haben noch einen Vertrag. Julius Böhmer hätte auch einen Vertrag gehabt, hat aber seine Optionen gezogen. Ich denke, er wird zu einem BBL-Klub wechseln. Auch wenn wir im Endeffekt nicht so abgeschnitten haben, wie wir uns das gewünscht hatten, ist es so, dass ich eigentlich fast jeden Spieler gerne halten wollen würde. Aber auf der anderen Seite ist es wie immer bei den meisten Spielern relativ unrealistisch, dass sie ein weiteres Jahr hier spielen werden. Das hat meistens finanzielle Gründe, weil sie den nächsten Schritt gehen wollen. Aber auch ein neuer Coach spielt eine Rolle, der vielleicht eine andere Philosophie hat und dafür andere Spieler braucht.

Werden wir in der kommenden Saison neben Gaston Nguyen mehr Nachwuchsspieler aus der eigenen Jugend im Kader sehen?
Was definitiv so ist: Wir wollen auch weiterhin Jugendspieler mindestens ins Training integrieren. Dafür brauchen wir natürlich auch die notwendigen Talente in der Jugend. Gaston wird mit an Sicherheit grenzender der Wahrscheinlichkeit weiterhin mit dabei sein. Bei allen anderen muss man das sehen. Das ist tatsächlich erst die Coachentscheidung, dann die Teamzusammenstellung.

In der vergangenen Saison hatte die BG vier ausländische Spieler im Kader. War es ein Fehler, nicht mit mehr ausländischen Spielern zu planen und wird sich das in der kommenden Saison ändern?
Im Nachhinein glaube ich tatsächlich, dass es definitiv ein Fehler war, dass wir nur mit vier ausländischen Spielern gespielt haben. Und wenn man dann noch jemanden hat wie Adam Ramstedt, der die ganze Saison mit Verletzung zu kämpfen hatte, nie so richtig bei 100 Prozent war und sich da durchgebissen hat, dann ist das tatsächlich schon schwierig. Und im Endeffekt ist es tatsächlich so, dass die ausländischen Spieler meistens die Spiele am Schluss entscheiden. Und fünf helfen da schon mehr als vier, auch wenn die nie gemeinsam auf dem Feld stehen können. Aber man hat dann einfach mehr Möglichkeiten.

Hatte die BG in der vergangenen Saison den höchsten Spieleretat – also das Geld, das für die Mannschaft ausgegeben wird - aller Teams und wird dieser Etat in der kommenden Saison in einer ähnlichen Dimension liegen?
Ich kann da nur spekulieren, weil die Zahlen nicht öffentlich sind. Aber man kann das immer ganz gut an der Teamzusammenstellung der anderen Teams sehen, wenn man sich auf dem Markt auskennt und Rückschlüsse ziehen. Ich glaube, dass wir in der Abschlusstabelle der Hauptrunde mit dem dritten Platz auch so in der Geldrangliste auf dem richtigen Platz lagen. Wir hatten definitiv nicht den höchsten Teametat, aber schon einen der höheren in der ProA. Höchstwahrscheinlich wird das zur kommenden Saison weniger werden, weil wir uns schon dieses Jahr sehr ins Zeug gelegt haben und sehr ins Risiko gegangen sind, um möglichst konkurrenzfähig zu sein und um den Aufstieg mitzuspielen. Das können wir nicht noch mal eine weitere Saison machen. Aber wir werden auf jeden Fall einen konkurrenzfähigen Kader zusammenstellen können.

Wird das Ziel auch in der kommenden Saison der Aufstieg sein oder kann die BG die Rahmenbedingungen für die erste Liga gar nicht erfüllen?
Für ein konkretes Ziel für die kommende Saison ist es noch viel zu früh. Da muss man abwarten, welche Spieler wir bekommen, wie die Teamzusammenstellung ist, wer der Coach ist. Ich halte wenig davon, jedes Jahr als Ziel auszugeben, dass wir um den Aufstieg mitspielen wollen. Es geht jetzt tatsächlich darum, uns langfristig wieder auf gesunde Füße zu stellen, uns zu entwickeln. Aber von unseren grundsätzlichen Möglichkeiten hier in Göttingen sollten wir schon immer um den Aufstieg mitspielen wollen, auch wenn das im kommenden Jahr höchstwahrscheinlich eher schwieriger wird als in diesem Jahr. Unsere Spielhalle ist immer noch BBL-tauglich, das ändert sich erst zur Saison 32/33. Die Rahmenbedingung für die BBL kriegen wir hin. Und um auch das mal deutlich zu sagen: Finanziell ist eine Saison in der BBL für uns viel einfacher als in der ProA.

Du hast bei den Saisonabschlussveranstaltungen angekündigt, dass sich die BG strukturell anders aufstellen möchte. Welche Überlegungen gibt es?
Ich kann das noch gar nicht, oder möchte das noch gar nicht so konkret benennen, weil wir da noch in der Startphase sind, unsere Ideen weiter auszubauen. Aber im Prinzip geht es darum, dass wir die Vermarktung stärken wollen und müssen. Wir müssen im Vertrieb, in der Akquise, was das Sponsoring angeht, was Partner angeht, einfach stärker werden. Das betrifft aber auch noch ganz viele andere Bereiche, die wir anders strukturieren wollen, stärken wollen. Aber das ist viel zu früh, um darüber zu reden, weil wir das intern noch ausarbeiten müssen, aber auch extern mit zukünftigen Partnern, die wir uns so vorstellen, reden müssen, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Aber wir wollen uns definitiv weiterentwickeln, die nächsten Schritte machen, um den Basketball hier in Göttingen zukunftsfähig zu machen.

Sartorius ist für die BG seit langer Zeit als Hauptsponsor ein sehr verlässlicher Partner. Wieso hat die BG keinen Namenssponsor, der den Etat maßgeblich erhöhen würde?
Sartorius ist schon dabei, seit ich das hier mache, aber schon sehr viel länger. Sie sind ein unglaublich beständiger, zuverlässiger, umgänglicher Partner. All das, was man sich so wünscht. Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, und man merkt, dass sie das mit Leidenschaft machen. Basketballsponsoring ist nach wie vor ein regionales Geschäft ist. Wenn man sich die Namensponsoren der Klubs anschaut, auch in der ersten Liga, sind es alles regionale Unternehmen. Göttingen, die Region Göttingen gehört nicht zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands. Alle Unternehmen, die von der Papierform her für so ein Namenssponsoring infrage kommen würden, mit denen stehen wir in Kontakt. Wir haben es auch schon überregional versucht. Mit Agenturen arbeiten wir zusammen. Wir sind schon viele Wege gegangen, im Endeffekt haben sie bisher nicht zum Erfolg geführt. Wir arbeiten aber dran, das zu ändern.

Warum hat die BG neben dir als Geschäftsführer keinen sportlichen Leiter?
Natürlich wäre jeder, der Kenntnisse, Qualität und Manpower reinbringt, eine große Hilfe. Wie immer hängt das an finanziellen Möglichkeiten. Ich glaube aber auch, dass das sportliche Output bei uns im Verhältnis zu den finanziellen Möglichkeiten gar nicht unser Problem ist. Wir waren über Jahre exorbitant erfolgreicher als es unser finanzielles Budget eigentlich hergab. Wir sind jetzt in der Hauptrunde auf dem Platz gelandet, wo wir eigentlich finanziell hingehören. Was nicht so lief wie wir uns vorgestellt haben, waren die Playoffs. Aber es ist nicht unsere große Baustelle, dass es an sportlichem Know-How oder sportlichem Erfolg im Verhältnis zu den finanziellen Möglichkeiten gelegen hat. Wir müssen unsere finanziellen Möglichkeiten stärken, das ist unsere größte Baustelle. Da müssen wir auch investieren in Personal, was aber auch erstmal finanziert werden muss. Das ist viel wichtiger als ein Sportdirektor.

Strukturell muss sich auf etwas ändern, wenn die BG dauerhaft in der ersten Liga mitspielen will. Die ist nur mit einer größeren Arena möglich. Wie ist dort momentan der Stand?
Der aktuelle Stand ist, dass wir kurz vor Wahlen stehen. Hier wird eine neue Oberbürgermeisterin oder neuer Oberbürgermeister gewählt, und dass wir mit allen Kandidaten auch über dieses Thema gesprochen haben, oder mit fast allen Kandidaten über dieses Thema gesprochen haben, es aber keinerlei Entscheidung momentan gibt. Deswegen glaube ich, dass man jetzt erstmal abwarten muss, wer gewählt wird, und dann sprechen wir über dieses Thema zusammen mit der Stadt, weil ohne Hilfe der Stadt wird das nicht funktionieren.

Hast du das Gefühl, dass die Stadt Göttingen die Bedeutung der BG für die Stadt kennt?
Das Gefühl habe ich mal mehr mal weniger. Das hängt auch von handelnden Personen ab. Aber insgesamt ist mein Gefühl schon, dass den meisten die Bedeutung bewusst ist, wir aber viel zu sehr als Selbstverständlichkeit hingenommen werden. Die Botschaft von unserer Seite aus ist - und das muss noch viel mehr in einige Köpfe bei der Stadt rein - dass es eben kein Selbstläufer ist, dass es Basketball hier gibt. Und wir kommen immer mehr in eine ganz entscheidende Phase, in der wir die Hilfe der Stadt brauchen oder in der Entscheidungen getroffen werden müssen. Wollen wir hier weiter Profi-Basketball in der Stadt haben, oder wollen wir eben keinen Profi-Basketball haben. Den Gesellschaftern und uns ist wichtig, dass wir unsere Stärken einbringen können, auch in die soziale Arbeit. Wir machen ganz viele Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Mit Lucy haben wir eine super Mitarbeiterin, die wunderbare Projekte, offene Sportangebote anbietet, Flüchtlingskinder in in Sportvereine vermittelt. Da sind wir schon sehr aktiv. Das ist ein Bereich, den wir noch massiv ausbauen wollen. Aber das Ganze funktioniert eben nur mit dem Profi-Basketball zusammen. Einmal auf finanzieller Ebenen, aber auch als Vorbilder.

Zurück zum Thema Arena und Heimspiele: Einige Fans haben Kritik an der Umsetzung der Heimspiele geäußert. Sie waren unzufrieden mit dem Essensangebot, der Show rund um das Spiel oder den Bedingungen rund um die Sparkassen-Arena. Wird sich da in Zukunft etwas ändern beziehungsweise was ist überhaupt möglich?
Ich fange vielleicht erstmal bei uns an, was in der Halle passiert: Wir brauchen einfach ein größeres Angebot an Speisen. Das ist uns bewusst. Das ist nicht so ganz einfach in der Sparkassen-Arena, weil es keine Vorrichtungen dafür gibt, um irgendwelche Speisen herzurichten. Draußen hatten wir meistens einen Imbisswagen vor Ort. Das machen wir nicht selbst, sondern suchen jemanden, der das macht. Das bemühen wir uns in der kommenden Saison zu verbessern. Wie es so rund um die Sparkassen-Arena aussieht, ist uns allen ein ständiger Dorn im Auge. Darauf haben wir immer wieder hingewiesen, die Stadt, oder die GöSF, die dafür zuständig ist, denen aber auch ein stückweit die Hände gebunden sind, und die die Hilfe der Stadt brauchen. Ich weiß, dass Anfang der Saison noch viel Schutt zwischen den beiden Eingängen lag. Darauf haben wir häufig hingewiesen, bis das weggeräumt wurde. Wir haben drauf hingewiesen, dass am besten der Platz wieder geteert oder zumindest begradigt wird, damit da nicht ständig im Winter Pfützen sind. Aber wir können es nicht selbst machen. Wir sind auch nur Mieter der Sparkassen-Arena. Wir bemühen uns schon immer auch in den Viertelpausen, der Halbzeitpause was zu machen. Natürlich kann man noch mehr machen, aber ich finde, da sind wir inzwischen schon ganz gut aufgestellt. Wo wir noch mehr machen könnten, ist wahrscheinlich vor der Halle. Das hängt auch mit Personal zusammen, da das alles immer sehr sehr zeitaufwendig, planungsaufwendig ist. Ich war in den meisten anderen Hallen, auch in der ProA, in der BBL sowieso. Dass das jetzt da überall so 100 Prozent besser ist oder viel besser ist, dem ist definitiv nicht so. Wir versuchen, das zu verbessern, was wir verbessern können, haben aber wie gesagt nicht auf alles Einfluss. Und man muss eben auch sagen, dass wir den zweithöchsten Zuschauerschnitt der Hauptrunde hatten. Auch wenn wir uns mehr erhofft hatten – es ist vieles auch gut gelaufen.

Auch mit der Außendarstellung der BG sind einige Fans unzufrieden, weil aus ihrer Sicht nicht offen genug kommuniziert wird, auf den Social-Media-Kanälen mehr informiert als unterhalten wird und ihnen das Auftreten nicht ausreichend zeitgemäß ist. Wie siehst du das?
Ich glaube schon, dass wir sehr offen kommunizieren. So offen, wie es eben geht, und das sagen, was wir sagen können, und auch Sachen kommunizieren, die uns vielleicht erstmal nicht so gut aussehen lassen, aber die wir versuchen zu erklären. Es gibt natürlich auch Sachen, die man nicht kommunizieren kann. Da geht es dann meistens um persönliche Sachen. Dass wir nicht genug unterhalten und nur informieren, hat natürlich ein stückweit mit personellen Ressourcen zu tun. Das ist aber auch häufig eine Geschmacksfrage. Ich wäre dennoch total offen dafür, dass wir da Sachen verbessern, ändern. Was unseren Style betrifft: Das finde ich persönlich, und das wird mir auch von Fachleuten dann widergespiegelt, super modern und sehr zeitgemäß.

Haben Fans die Möglichkeit, ihre Ideen bei uns einzubringen und die Office-Mitarbeiter zu unterstützen?
Erstmal finde ich ganz entscheidend, dass wir einen Fan zum Gesellschafter bei uns gemacht haben. Das ist auch einzigartig. Ich weiß, nicht, ob es das irgendwo nochmal gibt. Das haben wir ganz bewusst so gemacht mit Christian Zigenhorn. Das hat den Hintergrund, dass er eine Stimme der Fans sein soll, und das Ohr da viel näher dran hat, als viele andere von uns, weil er mit den Leuten unterwegs ist, im Fanblock steht und viele schon seit vielen Jahren kennt. Die Vorschläge, die hier eingehen kriege ich weitergeleitet. Ich lese die auch. Wir sind hier alle offen dafür. Ich bitte um Verständnis, dass wir nicht jeden Vorschlag umsetzen können, und manchmal sind wir auch anderer Meinung. Das hat nichts damit zu tun, dass wir Vorschläge nicht umsetzen wollen, sondern dass wir sie nicht sinnvoll finden. Andere Vorschläge setzen wir um und sind dankbar für Anregungen. Wir hatten eine Aktion von Fans, die Werbung gemacht haben, zum Beispiel in der Innenstadt. Die hatten vorher gefragt, ob das für uns okay ist. Und das fanden wir natürlich okay.

Ist es eine Idee, Fans regelmäßig zu einem Austausch einzuladen?
Ich zögere so ein bisschen, weil ich Angst davor habe, dass es sich schnell im Sande verläuft. Das ist so die Erfahrung aus der Vergangenheit. Außerdem haben wir schon an vielen Stellen regelmäßigen Austausch mit dem Fanclub Veilchen-Power.

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