Bodie Hume (rechts mit Barra Njie) und die Veilchen haben gegen Braunschweig etwas gut zu machen. Bild: Christian Schlüter

28. März 2024 – Die BG Göttingen geht in der easyCredit BBL in den Saisonendspurt. Neun Partien stehen für das Team von BG-Headcoach Olivier Foucart noch auf dem Spielplan – in die Schlussphase startet es mit dem Derby gegen die Basketball Löwen Braunschweig am Ostermontag, 1. April, (15:30 Uhr, Sparkassen-Arena, live bei Dyn). Die Partie wird präsentiert von 1komma5 Grad – Ihr Partner in der Region Göttingen für Photovoltaikanlagen, Stromspeicher und Wallboxen. Die Veilchen haben etwas aus dem Hinspiel gut zu machen. Im eng getakteten Spielplan rund um die Weihnachtsfeiertage ließen sich die Göttinger von den physischen Löwen beeindrucken und mussten sich deutlich 82:110 geschlagen geben. Zwar hat sich die BG im Anschluss etwas stabilisiert und wichtige Siege gegen direkten Konkurrenten im Kampf um den Ligaverbleib geholt, doch Rückschläge gab es immer wieder wie zuletzt im Spiel in Crailsheim. „Wir müssen eine Reaktion zeigen“, sagt BG-Assistenztrainer Kenneth Desloovere. „Im Hinspiel waren zudem so viele unserer Fans in Braunschweig, die wir enttäuscht haben – für sie und für den Klub müssen wir alles auf dem Parkett lassen.“ Tickets für das Duell der Lokalrivalen gibt es noch hier im Online-Ticketshop, an der Ticket-Hotline unter 01806-991170 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus allen Netzen) sowie bei den bekannten Kartenvorverkaufsstellen. Die Arena-Kasse öffnet am Montag um 14 Uhr.

Die Braunschweiger waren am vergangenen Montag im Heimspiel gegen RASTA Vechta im Einsatz. Der starke Aufsteiger setzte sich gegen die Ostniedersachsen 92:79 durch – das Team von Löwen-Headcoach Jesus Ramirez ist aber immer noch in einer guten Ausgangsposition im Kampf um einen Play-in-Platz. Braunschweig belegt mit elf Siegen und 14 Niederlagen Rang zehn punktgleich mit Oldenburg (11.) und Bamberg (12.).

Im Niedersachsenduell gegen Vechta zeigten die Löwen wieder einmal die Ausgeglichenheit in ihrem Kader. In Jilson Bango (17 Punkte), Martin Peterka (12), Ahmaad Rorie (11), Nicholas Tischler und Ferdinand Zylka (je 10) punkteten fünf Spieler zweistellig. Im Schnitt sind TJ Crockett (13,1 Zähler), Rorie (12,2) und Bango (12,0) pro Spiel die besten Löwen-Punktesammler. „Braunschweig hat sieben Spieler, die zwischen sieben und 13 Punkten erzielen. Sie funktionieren sehr gut als Kollektiv“, so Desloovere.

Im Hinspiel im Dezember bekamen die Göttinger Crockett (28 Punkte) und Peterka (22) nicht in den Griff. Letztgenannter traf alle sechs seiner Dreier-Versuche. „Wir haben Braunschweig da zu viele offene Würfe gestattet. Außerdem haben sie uns in der Transition große Probleme bereitet.“ Angesichts des deutlichen Ergebnisses ging fast unter, dass die Göttinger mehr als doppelt so viele Offensiv-Rebounds holten als Braunschweig (13:6) und 44 Prozent ihrer Dreier trafen. „Für uns ist wichtig, dass wir wieder als Team spielen und um jeden Ball kämpfen“, sagt Desloovere.

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