10. April 2026 – Riesigen Andrang hat es bei den Tryouts für die Jugendleistungsteams der BG Göttingen gegeben. Mehr als 100 Nachwuchs-Basketballer versammelten sich an zwei Tagen im Sartorius Basketball Lab, um sich für die Nachwuchsprogramme der Sartorius Youngsters (Jugend Basketball Bundesliga/U16) und Sartorius Juniors (Nachwuchs Basketball Bundesliga/U19) zu empfehlen. Das Einzugsgebiet der jungen Talente reichte dabei weit über Göttingen hinaus – die Jugendlichen reisten aus Hannover, Bad Hersfeld und sogar Freiburg an.
Juniors-Headcoach Goran Lojo eröffnete die diesjährigen Tryouts, um neue Talente für sein Team zu entdecken. Nach Aufwärmung durch BG-Athletiktrainer Leon Konopka besprach Lojo den Fahrplan für das Training und stellte den Spielern diverse Aufgaben, die es zu bewältigen galt. Gemeinsam mit Co-Trainer Michael Ehrhardt wurden die Akteure auf ihre Fähigkeiten in Triple-Threat-Situationen (Werfen, Passen und Dribbeln) getestet und absolvierten verschiedene Drills. Gemeinsam mit BG-Projektleiterin Lucy Thüring dokumentierte Konopka Werte aus verschiedenen Fitness-Tests (beispielsweise Zug- und Sprungkraft), denen die Talente unterzogen wurden. Nach zwei Stunden kristallisierten sich die besten 16 Spieler heraus, die zum Abschluss im klassischen Fünf-gegen-fünf ihr Können erneut eindrucksvoll unter Beweis stellten. Akteure von außerhalb stachen heraus, aber auch Talente der BG-Partnervereine ASC 46 Göttingen und BG 74 Göttingen überzeugten durch hochklassigen Basketball und sind in der engeren Auswahl.
Youngsters-Headcoach Marjo Heinemann empfing gemeinsam mit Co-Trainerin Lea Dörnte die Jahrgänge 2011 bis 2013. Insgesamt 36 Spieler, größtenteils aus der Region Göttingen, erschienen, um sich den Youngsters ab der kommenden Saison anzuschließen. Die Coaches unterzogen die Spieler zu Beginn einem Lauf-Test, um die Grundfitness festzustellen. Im Anschluss wurden Werte für Freiwurf- und Dreierquoten erfasst. Heinemann bereitete verschiedene Übungen vor, die er bewusst häufig unterbrach, um zu beobachten, ob Spieler neue Anweisungen umsetzen können, also „trainierbar“ sind. Das Hauptaugenmerk von Dörnte lag auf den Talenten des 2013er-Jahrgangs. Anders als im NBBL-Tryout bot die geringere Teilnehmerzahl dem Trainer die Chance, alle Bewerber das gesamte Training absolvieren zu lassen, sodass auch zu späterem Zeitpunkt noch Kandidaten in die engere Auswahl rückten. In der kommenden Woche werden die besten Talente gemeinsam mit dem aktuellen JBBL-Kader ein Training absolvieren, um die Spieler erneut auf Qualitäten und Teamgefüge zu testen, bevor die finale Entscheidung im Anschluss kundgetan wird.
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