Langer Basketball-Sonntag: Zwei Heimspiele für BG-Nachwuchs

2. Februar 2018 – Die doppelte Ladung Basketball gibt es am Sonntag, 4. Februar, für die Veilchen-Fans. Zuerst empfangen die BG Göttingen Youngsters in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL/U16) den TuS Lichterfelde (12:30 Uhr, Basketball-Zentrum, Eintritt frei). Anschließend messen sich die BG Göttingen Juniors in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL/U19) mit den AB Baskets (15 Uhr, Basketball-Zentrum, Eintritt frei).

Nach einem freien Wochenende freut sich die Mannschaft um NBBL-Trainer Hylke van der Zweep wieder spielen zu dürfen. Der kommende Gegner aus dem Berliner Stadtteil Charlottenburg steht derzeit mit sechs Siegen auf dem vierten Tabellenplatz – die Juniors belegen mit vier Siegen den fünften Tabellenplatz und möchten den Abstand zum vierten Platz verkürzen. Das Hinspiel verloren die Juniors nur knapp 71:74, zeigten aber eine zufrieden stellende Leistung. „Hoffentlich sind wir wieder in der Lage den Basketball zu zeigen, den wir auch spielen wollen“, sagt van der Zweep. Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett zu vermelden. „Ich bin froh darüber, dass die meisten meiner Spieler wieder gesund und fit sind. So können wir gegen die Baskets fast mit unserer gesamten Stärke auftreten.“

Für die Youngsters steht erneut Gegner Lichterfelde – ebenfalls ein Berliner Stadtteil – auf dem Programm, bei dem sie vergangenes Wochenende eine knappe Niederlage einstecken mussten (72:77). „Wir haben über drei Viertel gute Ansätze gezeigt und auch in der Defensiv-Rotation habe ich eine Verbesserung gesehen“, sagt Youngster-Headcoach Jan Sauerbrey. Für die Partie am Sonntag erhofft sich der JBBL-Trainer eine noch konstantere Leistung seiner Mannschaft, dann könnte zu Hause gegen den Tabellenführer auch eine Überraschung möglich sein. Im Training hat sich der Veilchen-Nachwuchs insbesondere auf zwei Dinge konzentriert. „Wir haben wieder vermehrt an der Intensität in der Verteidigung gearbeitet und wollen uns in der Offensive breiter aufstellen. Wünschenswert wäre es, mehr Spieler in der Scoringliste stehen zu sehen.“